nie hat man in einer ungemütlichen situation sich’s gemütlicher eingerichtet.

und zuweilen sehe ich mich als einen großen forscher, der ein außerordentliches land entdeckt hat, aus dem er niemals zurückkehren kann, um der welt seine entdeckung zu berichten; aber der name dieses landes ist hölle.

freilich: suspekt ist nicht die darstellung der wirklichkeit als hölle, sondern die routinierte aufforderung, aus ihr auszubrechen. wenn die rede heute an einen sich wenden kann, so wird es weder die sogenannte masse, noch der einzelne, der ohnmächtig ist, sondern eher ein eingebildeter zeuge sein, dem wir es hinterlassen, damit es doch nicht ganz mit uns untergeht.

eingesperrte möchten verzweifelt hinaus.

19. juni. alles vergessen. fenster öffnen. das zimmer leeren. der wind durchbläst es. man sieht nur die leere, man sucht in allen ecken und findet sich nicht.